Gitta Maxheimer, Leipzigerin, hat neben ihrer Tätigkeit als analytische Gestaltungstherapeutin an der Universität Leipzig, Klinik für Psychotherapie und

psychosomatische  Erkrankungen, eine Ausbildung bei Dozenten der Burg Giebichenstein Halle absolviert.

 

Ursprünglich beschäftigte sie sich mit Aktmalerei, Buchillustrationen, Stillleben und eher dunkel gehaltenen Stimmungsbildern in Öl.

 

Nicht zuletzt im Zusammenhang mit wesentlichen Veränderungen in ihrem Leben, malt sie seit mehreren Jahren großformatige, farbintensive, kraftvolle und vor allem lebensbejahende dynamische Bilder.

 

Inspirieren lässt sie sich auf Reisen – so sind Bilder in Griechenland, der Algarve, der Toskana, dem Tessin  in Andalusien und Ägypten, jeweils typisch von Menschen des Reiselandes entstanden – und  von persönlichen Erlebnissen in ihrem unmittelbaren Umfeld Ballett als Kind, jetzt Tanzkurs – Bilder aus der Welt des Tanzes; Ehemann ehemaliger Zirkusdirektor – Bilder aus der Welt des Zirkus und Varietè; keine Karten zum Opernball – Bilder Maskenball,  Geschenk CD „Rilkeprojekt“ - Bilder Rilkeprojekt; zufällige Begegnung mit einer Professorin der Musikhochschule Berlin - Projekt Modest Mussorgsky : „Bilder einer Ausstellung“.

 

Wichtig ist es ihr, einen eigenen Stil gefunden zu haben: thematisierte helle, kräftige Farbkombinationen, gegenständlich abstrahiert, optimistisch und immer wieder lebensbejahend.

 

Neben ihrer Arbeit als Malerin leitete Gitta Maxheimer mit diversen Ausstellungen über viele Jahre eine Kinder- und eine Erwachsenenmalgruppe.

 

Aktuell sind Ihre Illustrationen zum Buch von Gunter Preuß – „Seine Majestät lässt bitten“ und ihrer Sicht auf die Interpreten der Musik zum Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns sowie Bilder zum Thema Wechsel der Jahreszeiten, ausgedrückt in den  Lebenszeiten einer Frau. 

 

Gitta Maxheimer: Verschieden Themen, aber ein unverwechselbarer Stil.